Die Lobert-Methode

Wie es dazu kam?

 

Seit Jahren bin ich im Beratungsgeschäft tätig und immer wieder hörte ich Sätze wie "Sie müssen nur" oder "Wenn Sie (...) dann". Diese Aussagen erschienen mir unrealistisch, da wir alle in unterschiedlichen Systemen, Kontexten und Tagesformen agieren. Wie soll da eine Methode immer hilfreich sein? Wie soll sie immer passen?
Während eines Telefonats begann ich, meinen Namen aufzuschreiben und mit den Worten zu spielen – ein Akronym sollte es werden! Doch dann verschwand die Idee für drei Jahre aus meinem Blickfeld, da ich kein passendes Wort für einen Buchstaben finden konnte.
Eines Tages saß ich in einem Call, und jemand erwähnte das Wort Akronym. Nach dem Call nahm ich mir einen Zettel und einen Stift, und die Lobert-Methode floss einfach aus mir heraus. Sie fühlte sich stimmig an und wuchs von Tag zu Tag weiter – individuell und alltagstauglich.

 

Worum es geht?

Die Lobert-Methode steht dafür, insgesamt ein individuelles Gleichgewicht im Leben halten zu können, ohne langfristig gesundheitliche Schäden davon zu tragen. Dies schließt ebenfalls Zeiten ein, in denen einige Bereiche Ihres Lebens ins Wanken geraten sind.
Keine Methode der Welt ermöglicht es Ihnen immer in Balance zu bleiben, denn das Leben hat einen Zyklus von An- und Entspannung. Wir durchleben alle Phasen der Veränderung, Verluste und Momente, in denen wir nicht wissen, wie es weitergehen kann. Diesen Teil des Lebens zu akzeptieren, sorgt bereits dafür, sich einem Leben in Balance zu nähern.
Die Lobert-Methode bedient sich bereits etablierter hilfreicher Techniken und lässt Raum für viele weitere, da sie flexibel und individuell auf die Bedürfnisse und die diversen Persönlichkeiten eingeht.
Vereinfacht gesagt: „Was hilft, hat recht“!


Auf den kommenden Seiten können Sie in die Lobert-Methode eintauchen und mit einem einfachen Test erkennen, woran Sie zukünftig allein oder mit mir arbeiten wollen.